Metalle

Aluminium

Aluminium ist nach Sauerstoff und Silicium mit einem Anteil von 8 % das dritthäufigste Element der Erdkruste und das am meisten vorkommende Metall. Man erkennt es an seiner silbrig weißen Oberfläche und dem geringen Gewicht. Eine dünne Oxidschicht schützt dieses Metall vor Korrosion. Es kann vollständig recycelt werden, ohne seine ursprünglichen Eigenschaften zu verlieren. Die Aufbereitung von Aluminiumschrott benötigt im Vergleich zur Erstgewinnung nur etwa 10 % der Herstellungsenergie. In den meisten Industrienationen wird das Aluminium zu einem Drittel aus Sekundärrohstoffen hergestellt (vgl. PETERS, 2015). Für das Tablett des Beistellmöbels PLAISIR bietet ZEITRAUM neben den Massivholztabletts auch eine Variante mit Aluminiumtablett an.

Eisen

Nachweisbar führt die Nutzung von Eisen in das Jahr 4000 v. Christi zurück. Eisen gehört zu Materialien mit natürlicher Herkunft. Auf dem Weltmarkt wird es zu 50 Prozent aus Altmetall hergestellt. Die Gewinnung der Metalle geht mit starken Umweltbelastungen einher, die sich mit Hilfe spezieller Abgasreinigungsanlagen auf ein für die Umwelt erträgliches Maß minimieren lassen. Seit 1990 konnten die Co²-Emissionen der Herstellung um 85 %, und der Energieverbrauch um 70 % reduziert werden. Stahl kann ohne Einbußen zu neuen Bauteilen geformt werden. Die entstehende Schlacke wird für die Herstellung von Zement herangezogen (vgl. PETERS, 2015).

Bei ZEITRAUM wird Eisen für die Leuchtenserie NOON, die Stühle FORM und der OKITO-Serie verwendet.